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Seit dem Jahr 2002 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm, von dem bereits drei Teilprojekte realisiert sind: - die Seeuferregeneration auf der Südseite - der behindertengerechte Weg auf der Westseite. - die Restaurierung der beiden Sakralbauten Kirche St. Peter und Paul und Kapelle St. Martin
Die Restaurierung des Hauses zu den zwei Raben und die Erstellung eines Sommerrestaurantes als Ersatz für den Holzanbau aus dem Jahre 1939 sind in Planung.
Am 10. September 2009 konnte ein revidiertes Projekt des Architekten Peter Zumthor vorgestellt werden. Es sieht einen Ersatzbau für das Sommerrestaurant vor, der zusammen mit dem Haus zu den zwei Raben und der bestehenden Scheune eine hofartige Gebäudegruppe bilden wird. Bei dieser Gelegenheit soll auch der Stall saniert und den Vorschriften der Tierhaltung angepasst werden.
Es ist zu hoffen, dass wir unser Ziel in absehbarer Zeit erreichen werden.
Das Kloster wird bei seinen Bemühungen tatkräftig unterstützt durch eine Projektgruppe unter der Leitung von Hr. Ruedi Späni und den Verein Freunde der Insel Ufnau mit dessen Präsidenten Fredy Kümin. |
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Die Ufnau gehört seit 965 dem Kloster Einsiedeln - mit zwei kurzen Unterbrüchen: nach der Reformation, da sie zu Eigentum der Lehensleute geworden war, und 1805, da sie in der Helvetik in den Besitz des Kantons Linth übergegangen war, der sie damals an einen Karl Ludwig Curti von Rapperswil verkauft hatte. Beidesmal musste sie das Kloster zurückkaufen.
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