St. Meinrad auf dem Etzelpass |
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Auf dem Etzelpass, wo der hl. Meinrad seine erste Zeit in der Einsamkeit verbrachte, laden heute Kapelle und Restaurant zum Verweilen ein. |
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Leutschenhaus |
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Das Leutschenhaus, mitten in den Rebbergen zwischen Freienbach und Wilen gelegen, wurde 1762 gebaut und diente der Bewirtschaftung des Rebberges. Im Zusammenhang mit der Renovation wurde es zu einem Restaurant umgebaut, das im November 2002 eröffnet werden konnte. Der klostereigene Wein wird seither im Keller des Klosters Einsiedeln aufbereitet. |
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Ufnau |
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| Die Ufnau gehört seit 965 dem Kloster Einsiedeln - mit zwei kurzen Unterbrüchen: nach der Reformation, da sie zu Eigentum der Lehensleute geworden war, und 1805, da sie in der Helvetik in den Besitz des Kantons Linth übergegangen war, der sie damals an einen Karl Ludwig Curti von Rapperswil verkauft hatte. Beidesmal musste sie das Kloster zurückkaufen. Seit dem Jahr 2002 läuft ein umfassendes Sanierungsprogramm, von dem bereits zwei Teilprojekte realisiert sind: - die Seeuferregeneration auf der Südseite und - der behindertengerechte Weg auf der Westseite. Im Moment werden die Sakralbauten, die Kapelle St. Martin und die Kirche St. Peter und Paul restauriert. Die Restaurierung des Hauses zu den zwei Raben und die Erstellung eines Sommerrestaurantes als Ersatz für den Holzanbau aus dem Jahre 1939 sind in Planung und werden gegenwärtig durch Einsprachen verzögert. Es ist zu hoffen, dass wir unser Ziel in absehbarer Zeit erreichen werden. Das Kloster wird bei seinen Bemühungen tatkräftig unterstützt durch eine Projektgruppe unter der Leitung von Hr. Ruedi Späni und den Verein Freunde der Insel Ufnau mit dessen Präsidenten Fredy Kümin. |
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